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Gerhard Polt und die Well Brüder

!!!Ausverkauft!!!
Gerhard Polt und die Well-Brüder aus´m Biermoos
„Gehobene Unterhaltung mit humanitärem Beigeschmack“

Im Zusammenspiel von Gerhard Polt und den Well-Brüdern entsteht am 27. Februar 2018 in der Pleichachtalhalle Versbach
ein unterhaltsamer „Bairischer Abend“ der besonderen Art, fernab von weiß-blauer Weißwurstidylle und Bierseligkeit.

Der Menschenkenner Polt bespiegelt die Abgründe des „Bayern an sich“, ohne ihn dem unreflektierten
Gelächter des homo googleensis preiszugeben, und die Well-Brüder liefern den Soundtrack zum
Panoptikum Bavaricum.

Christoph und Michael Well (ex Biermösl Blosn) haben mit ihrem Bruder Karl well (Guglhupfa)
die neue Formation „Well-Brüder aus´m Biermoos“ gegründet. Die drei Sprossen der Großfamilie Well
nehmen in bewährter Biermösl-Tradition das politische Geschehen Bayerns und dem Rest der Welt
aufs Korn.Unter Zuhilfenahme unzähliger Instrumente wird der Darm unseres Ministerpräsidenten
gespiegelt, die Situation unserer Milchbauern ausgemolken, geschuhplattelt, gejodelt und gestanzelt.
Sie decken Heimatverbrechen aller Art auf und blasen denen „da oben“ gehörig den Marsch, ohne dabei
die „da unten“ zu verschonen.

Gerhard Polt und die drei Well-Brüder machen sich jeden ihrer mittlerweile raren Auftritte zu
einem Mordsgaudium für das Publikum und für sich selbst, weil bis man schaut, ist die Mass ausgetrunken,
der Radi gegessen, der Schuhplattler getanzt, die Geschichte erzählt und der Jodler vorbei!

Der Kabarett-Abend mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern ist inzwischen Ausverkauft – es gibt keine Karten mehr.

 

Kartenvorverkaufsstellen

Den Kartenvorverkauf für unsere Veranstaltungen finden Sie bei den folgenden Vorverkaufsstellen:

  • Tourist Info, Falkenhaus – 0931/37 23 98
  • Ticketsesrvice Mainfranken – 0931/6001 6000
    Mainpost-Geschäftsstelle Plattnerstraße 14
  • Elektro Philipp, Rimpar – 09365/98 58
  • Lotto Lädle, Versbach – 0931/28 28 82
  • Vorbestellen per Mail an
    info@sb-versbach-tischtennis.de
  • oder telefonisch unter 09367/38 63 bei Heiner Galm

 

Rückblick:
01.04.17: Martina Schwarzmann – „Gscheid gfreid“:

Schon verrückt, was einem so alles einfällt, wenn man ein Salzkorn dabei beobachtet, wie es im Sonnenuntergang einen immer länger werdenden Schatten wirft.
Auch mit „Gscheid gfreid“, ihrem mittlerweile fünften Programm, verlässt Martina Schwarzmann die ausgetrampelten Pfade des Humors und geht sicheren Schrittes querfeldein. Die mit zahlreichen Kabarettpreisen ausgezeichnete Oberbayerin nimmt einen mit an Orte, an denen die Gedanken noch nie vorher gewesen sind, und wenn einem doch etwas bekannt vorkommt, kann es gut sein, dass man vielleicht gerade in sich geht und sich selbst wiedererkennt. Ein Abend voller kluger Gedanken, schräger Geschichten und bisher ungesungener Lieder erwartet die Besucher und beim Heimgehen wird man sagen: „Heid hama uns gscheid gfreid!“
Die Ausnahmekabarettistin mit der Gitarre malt durch ihre Geschichten und Lieder Bilder in die Köpfe, mit denen man die eigenen Wände tapezieren möchten, selbst wenn man in einem Haus aus Zirbenholz wohnt. Auch in ihrem neuen Programm „Gscheid gfreid“ schafft Schwarzmann es mühelos Ihren Körper von der Mitte ausgehend zum Wackeln zu bringen ohne Sie zu berühren. Die 35-Jährige Unterhemdenträgerin kann mehr als nur „Haha“. Sie ist die Meisterin des „Hihi“, „Hoho“, „OhUiBoaHoiÖhaAha“! Wer also wissen möchte, was einem so alles einfallen kann, wenn man ein auf dem Brotzeitbrettl liegendes Salzkorn dabei beobachtet, wie es im Sonnenuntergang einen immer länger werdenden Schatten wirft, der darf sich dieses unspektakuläre Spektakel nicht entgehen lassen!
Martina Schwarzmann liebt das Normale, die Poesie des Alltags. Findet man Chamäleonwurst im Kühlschrank wieder? Leben dünne Menschen länger, weil sie bei einer Schießerei nicht so leicht getroffen werden?
Wenn der Schalk im Nacken sich vor Freude in die Hose bieselt läuft einem ein wohliges Grausen lauwarm den Rücken hinunter. Man geht heim mit dem Bauch voller Freude und dem Kopf voller Ideen. Was Besseres kann man zur Zeit kaum sehen.
(Fotos: Dornberger/Menschick)